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Haben Sie schon über den Sinn des Lebens nachgedacht?

Sind Sie glücklich? Was bedeutet Glück für Sie?

Sind Sie erfolgreich? Was bedeutet Erfolg für Sie?

Was denken Sie über den Tod?

Wenn Sie 3 Wünsche frei hätten, was würden Sie verwirklichen wollen?

Wenn Sie Lust haben, dann nehmen Sie sich Zeit diese Fragen für sich zu beantworten.

Falls Sie meine Gedanken dazu interessieren, dann lesen Sie bitte weiter . . .

Der Sinn des Lebens ist für mich bewusst zu leben. Ich versuche alles anzunehmen wie es gerade ist. Ich versuche nicht mehr dem Glück und dem Erfolg hinterherzulaufen, denn das bedeutet ja, dass man es eben nicht hat. Das Wort „versuchen“ heißt für mich, dass es auch für mich persönlich eine große Herausforderung ist so leben zu können – könnte ich es ohne wenn und aber, dann wäre ich angekommen.

Das Glück ist wie ein Schmetterling. Wenn man ihn fangen will fliegt er davon, aber wenn man geduldig und ruhig bleibt, dann lässt er sich vielleicht nieder. Und hoffentlich fliegt er dann auch wieder fort – sonst wäre er tot. So ist es auch mit dem Glück. Wenn es immer da wäre, wäre es so, als ob es nie da gewesen wäre . . .

Erfolg bedeutet für mich ausgeglichen zu sein. Zeit zu haben, um den Moment wahrnehmen zu können. Entschleunigung. Eins zu sein mit der Natur. Einen Beruf zu haben, den ich als Berufung wahrnehme. Gesund zu bleiben und die Kinder so zu inspirieren, dass sie zu liebesfähigen Menschen werden können. Eine Partnerschaft zu haben, an der beide wachsen können und man dann „zusammen wächst.“

Das Leben ist eine große Welle. Mal ist man oben, dann wieder unten. Die Nulllinie bedeutet für mich den Tod.

Da fällt mir eine meiner Lieblingsgeschichten ein: „Der kranke König“

Es lebte einmal vor langer, langer Zeit ein König. Dieser König war gefürchtet, er war unberechenbar. Es gab Zeiten, da verschenkte er sein ganzes Vermögen an die Armen, dann wieder war er so böse, dass er die Menschen ohne ersichtlichen Grund einfach umbringen ließ. In einer guten Phase ließ er nach den besten Ärzten schicken, die ihn von seinen gefährlichen Stimmungsschwankungen befreien sollten. Aber keiner der Ärzte vermochte ihm zu helfen. Da klopfte ein Bettler an die Pforte und wurde zum König vorgelassen, da er meinte er hätte die Lösung für sein Problem.
„Hier mein König gebe ich Dir einen Ring – er wird dich von deinem Leid befreien.“ „Wie soll ein Ring mich heilen?“ antwortete der König erbost. „In diesem Ring ist eine Schrift eingraviert die sagt: AUCH DIESER MOMENT GEHT VORBEI“, sagte der Bettler und ging. Fortan schaute der König vor jeder seiner Entscheidungen vorher auf seien Ring und war für immer geheilt!

Mit dem Tod habe ich mich auch angefreundet. Mein Mädchenname war auch „Tod“. Ich habe wirklich als Frau Dr. Tod meinen Turnus absolviert und es gab viele Kollegen, die das sehr amüsant gefunden haben. Ich war auf alle Fälle immer jemand, der mit diesem Namen sofort aufgefallen ist.

Die Überlegung, woher wir kommen und wohin wir gehen war immer schon ein Thema, das mich sehr beschäftigt hat. Das war sicher auch der Grund Medizin zu studieren, nämlich „das Wunder Mensch“ möglichst genau erforschen zu können.

Die Philosophie, dass wir alle einem großen Energiepool angehören, der sich manchmal als Lebensfluss abzeichnet und dann wieder ins große Ganze zurückfließt, hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Nachdem ich mittlerweile weiß, wie wichtig es ist gesundheitsfördernde Glaubenssätze zu entwickeln bin ich auch mit dem physikalischen Prinzip „Energie kann nicht verloren gehen - sie wandelt sich nur um“ zufrieden und bin schon neugierig, in welchen Energiezustand der „Engel des Wandels“ ,wie ich den Tod lieber nenne, mich nach meinem Leben verwandeln wird.

Bis dahin habe ich vor, mein Leben bewusst zu leben, mit allen Höhen und Tiefen.

Zum Schluss noch ein Zitat meiner 13-jährigen Tochter aus einem Aufsatz: meine Mama sagt immer: „es ist wichtig die eigene Meinung zu vertreten, an sich selbst zu glauben und seinen eigenen Weg zu gehen.“

Genau!

Viel Spaß beim Philosophieren Ihrer eigenen Lebensthemen,

Ihre Sandra Elnekheli

PHILOSOPHIE

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